Wir haben Nordlaos hinter uns

 08.11.2016  Ruhetag in Vang Vieng

Nach einem ausgiebigen Frühstück verbrachten wir die ersten Stunden des Tages in unserem Zimmer, da draußen immer wieder heftige Regenschauer nieder gingen. Zur Mittagszeit wurde es dann besser und wir besuchten einige Tempel sowie das quirlige Städtchen.


Aussicht vom Balkon unseres GH in Vang Vieng auf die Karstberge


Tempel in Vang Vieng


Im Innern des Tempels


Tempelwächter

Am Nachmittag machten wir uns mit einem Tuk Tuk auf zur Blauen Lagune und zur Poukham Höhle. Dort verbrachten wir einige Zeit, bevor es zurück  nach Vang Vieng ging. Wir genossen hier die Vielfalt an Restaurants und ließen den Abend bei einem guten Essen ausklingen.


Blaue Lagune

In Vang Vieng kann man zahlreichen Fun-Aktivitäten wie Tubing mit LKW-Schläuchen, Ballonfahren, Klettern, von Lianen in den Fluss springen und vieles mehr ausleben. Der Ort wird von vielen Backpackern besucht.


Brücke über den Namsong


09.11.2016 Ruhetag in Vang Vieng

Die ganze Nacht über und bis in die späten Vormittagsstunden hinein regnete es in Strömen. Daher buchten wir unser GH für einen weiteren Tag. Die Zeit verbrachten wir mit Kniffel spielen und einem längeren Spaziergang durch Vang Vieng. Morgen werden wir auf jeden Fall weiter ziehen.


Frisch gemixte Fruit-Shakes


Vang Vieng


Schüler auf der Heimfahrt bei Regen


10.11.2016  Vang Vieng – B. Seng Savang 99,4 km und 625 Hm

Nach weiteren schweren Regengüssen in der Nacht beruhigte sich das Wetter pünktlich zu unserem Abreisezeitpunkt um 6 Uhr morgens und ging in Nieselregen über. So ging es bei wolkenverhangenem Himmel aber sehr angenehmen 22°C weiter Richtung Süden.


Mönche beim morgendlichen Almosengang


Schon kurz nach 6 Uhr werden am offenen Feuer die Töpfe erhitzt und Nudelsuppe oder Sonstiges angeboten.

Nach ca. 25 Kilometern gelangten wir zum Nam-Ngum Stausee und in welligem Terrain trafen wir zur Mittagszeit in Phonhang ein, wo wir ein britisches Paar auf der Reise nach Vietnam trafen. Die Berge, die zuvor schon an Bedeutung verloren, ließen wir nun hinter uns und das Gelände wurde zusehends flacher.


Nam-Ngum Stausee


Getrockneter Fisch aus dem See wird an vielen Ständen an der Straße verkauft


Kakaopause mit einem englischen Paar

Wir machten mit ihnen ca. 30 Minuten Pause und tauschten Erfahrungen aus. Dann ging es weiter auf einer Erdpiste nach B. Seng Savang, wo wir ein nettes GH fanden. Direkt bei unserer Ankunft setzte wieder heftiger Regen ein und wir waren froh, ein Dach über dem Kopf zu haben.


Viele Kilometer Erdpiste bei Nieselregen


Unser GH

Zum Abendessen suchten wir ein Straßenrestaurant auf und bestellten Nudeln mit Gemüse. Das Gemüse war derart scharf mit roten, gelben und grünen Peperoni gewürzt, dass es uns die Tränen in die Augen trieb und der kalte Schweiß ausbrach. Das Personal amüsierte sich köstlich und brachte uns zum Neutralisieren noch eine Suppe.


11.11.2016   B. Seng Savang – Vientiane  91 km und  321 Hm

Bei bewölktem Himmel starteten wir in den Tag. Zunächst ging es durch üppig grünen Regenwald und die letzten höheren Hügel stellten sich in den Weg, bevor wir die Berge verließen und es meist flach weiter ging.


Da es immer wieder zu Verständigungsproblemen kam, übernahm Frieda kurzerhand die Zubereitung von Spiegeleiern. Sonst hätte es wieder Nudelsuppe gegeben.

Es wurde immer sonniger und wärmer nur der Straßenzustand ließ zu wünschen übrig. Viele Löcher und ein ausgefranzter Straßenrand erforderten hohe Aufmerksamkeit, da gleichzeitig der Verkehr zunahm, je näher wir Vientiane, der Hauptstadt von Laos, kamen. Die letzten ca. 20 Kilometer bis ins Zentrum der Hauptstadt erfolgten auf einer 6-spurigen Fahrbahn.

Wir fanden ein sehr schönes Hotel und an der Rezeption erklärte sich einen Mitarbeiterin bereit, unsere Weiterfahrt mit dem Bus für den nächsten Tag zu organisieren. Nachdem wir geduscht waren gingen wir wieder zur Rezeption und erfuhren, dass der Bus keine Fahrräder mitnehme.
So fuhren wir auf eigene Faust mit einem Tuk Tuk zur 11 Kilometer entfernter Busstation und versuchten unser Glück, denn so schnell geben wir nicht auf. Erst am 5. Schalter waren wir schließlich erfolgreich, bezahlten für die Tickets samt Fahrrädern ca. 50,-- € und können morgen Abend um 20:30 Uhr unsere Busreise in einem Schlafbus antraten. Die Busfahrt soll ca. 12 Stunden dauern und überbrückt eine Strecke von ca. 650 km.
Wir sind gespannt, wie das klappt.


Siegestor nach französischem Vorbild

Dann fuhren wir mit dem Tuk Tuk zurück in die Stadt und stiegen beim Siegestor aus und machten uns zu Fuß auf den Weg durch die Stadt. Wir schauten uns verschiedene Tempel und den Präsidentenpalast an, bevor es zum Mekong und zum Nachmarkt weiter ging.


Abendsonne am Mekong

Bergetappen von Luang Prabang nach Vang Vieng

 

05.11.2016  Luang Prabang – Kiewkacham (Bergdorf)  77 km  und 2043 Hm

Nach 2 Ruhetagen stand die nächste große Bergetappe an. Auf den ersten 25 Kilometern gab es nur einen kleinen Hügel zu überqueren und wie fast immer war es noch recht neblig.


Danach folgte der erste lange Anstieg mit 700 Höhenmetern. Diese bewältigten wir noch recht gut, denn es herrschten angenehme Temperaturen und der Anstieg hielt sich mit meist 4% bis 7% in gut fahrbarer Steigung. Sehr spärlich waren die wenigen Siedlungen verstreut und es gab kaum eine Einkaufsmöglichkeit. Wie so oft verloren wir die mühsam erkämpften Höhenmeter wieder und wir fielen auf unsere Ausgangshöhe zurück.


Viele junge Teakholzbäume säumten unseren Weg. Hier gibt es auch viele Teakholzplantagen.

Unten angekommen freuten wir uns, dass wir nun nur noch ca. 320 Höhenmeter bis zu einem auf dem Routenplaner vermerkten Guesthouse zu bewältigen hatten. Die Enttäuschung war groß, als wir feststellen mussten, dass hier nur ein paar leere Bambushütten standen. Also blieb uns nur eines übrig, weitere 17 Kilometer Aufstieg zum 1432 m hohen Pass auf uns zu nehmen und zusätzliche 700 Höhenmeter.


Ein  Erdrutsch verursachte eine längere Wartezeit. Mit schwerem Gerät wurde neben dem getroffenen LKW eine neue Fahrbahn eingerichtet.


So war die Durchfahrt wieder geöffnet.

Man begegnet hier häufig sehr labilen Hängen, die solche Wartezeiten verursachen können.


Staub und Schweiß werden abgewaschen. Eine willkommene Abkühlung.

So schraubten wir uns langsam höher bis wir in Kiewkacham ein total heruntergekommenes Guesthouse fanden.


06.11.2016 Kiewkacham – Phoukhoun (Bergdorf)  50,3 km und 1023 Hm

Nach einer nicht sehr erholsamen Nacht starteten wir bei traumhaftem Wetter zur nächsten Bergetappe. Die tiefer liegenden Täler waren in Wolken gehüllt, was phantastische Eindrücke hinterließ.

Unsere Straße führte an dschungelartigen Berghängen entlang und wie immer folgte jedem Anstieg eine Abfahrt, so dass die Freude über gewonnene Höhenmeter immer gleich wieder getrübt wurde.


Einkaufsmöglichkeit aber nichts für uns. Wir essen lieber vegetarisch, da wir nicht wissen, von welchem Tier das Fleisch stammt.

Nur wenige Straßendörfer lagen an der Straße und die Versorgungsmöglichkeiten waren äußerst dürftig. Nach über 1000 Höhenmeter erreichten wir wieder ein Bergdorf, in dem wir in einem GH unterkamen. Die Aufstiege bei Temperaturen von über 30°C bringen uns manchmal fast zum Kochen. Der Verkehr auf dieser Verbindungsstraße war zum Glück recht ruhig.


Nach der Ankunft zur Mittagszeit gingen wir noch zum Essen, da es hier eine größere Auswahl an Restaurants gab und aßen uns mal wieder satt.  


07.11.2016 Phoukhoun – Vang Vieng  103,5 km und 819 Hm

Bei stark bewölktem Himmel starteten wir in den Tag. Die Landschaft veränderte sich von Kilometer zu Kilometer und immer mehr Karstberge mit bizarren Formen tauchten auf.

Die lange Abfahrt nahm mehr Zeit in Anspruch als erwartet, da wir zum einen immer wieder anhielten, um die tolle Landschaft zu bewundern, zum andern aber auch wegen der teilweise schlechten Straßenverhältnisse. Als wir die Talsohle erreichten gab es wieder Reisfelder zu bewundern und, wie gewohnt, ging es mit 10% Steigung wieder bergauf. Wir kamen an heißen Quellen vorbei und erreichten gegen 11 Uhr einen Ort, an dem wir zu Mittag aßen.


Schule


Warme Quellen


Die Fahrt durch die kleinen Dörfer im Norden von Laos ist nicht nur wegen der Menschen und der Karstlandschaft wunderschön und eindrucksvoll. Die Leute leben hier mit ihren Tieren in einfachsten Hütten. Ein Badezimmer besitzen sie nicht, sondern waschen sich in aller Öffentlichkeit am Dorfbrunnen oder an einem Bach oder vor ihrer Hütte.
Da wird uns einmal mehr bewusst, was für ein Luxus Privatsphäre ist. Was bei uns so selbstverständlich ist kennt man hier nicht. Und trotz ihres einfachen Lebens scheinen sie viel glücklicher und fröhlicher zu sein als der Durchschnittsbürger im Westen. Ihr Lachen ist wunderbar ansteckend, nichts scheint sie aus der Ruhe zu bringen.


Reisernte bis zu 3 x jährlich

Kurz nach der Mittagspause stoppte uns ein heftiger Regenschauer und wir fanden Zuflucht in einem Restaurant. Als es wieder aufgehört hatte zu regnen fuhren wir weiter und hatten eine etwa 2 Kilometer lange Baustelle zu durchfahren.


Verkaufsstände am Straßenrand bieten alle dasselbe an.

Wir, unser Gepäck und besonders unsere Fahrräder, die wir mit viel Mühe in Luang Prabang wieder gereinigt hatten, waren wieder total eingesaut. Bis zu unserem Zielort Vang Vieng wurden wir noch mehrfach von Regen begleitet aber auch schöne sonnige Abschnitte, die den Blick auf die herrliche Karstlandschaft zuließen, erfreuten uns. Das Fahren im Regen, wenn nicht gerade ein Tropenregen niedergeht ist kein Problem, denn wir sind nass, egal ob durch Regen oder Schweiß.


Gegenverkehr


Wir nähern uns Vang Vieng


Namsong River


Namsong River in Vang Vieng

Gegen 13:30 Uhr erreichten wir Vang Vieng und fanden auch schnell das GH, das wir am Abend zuvor für 2 Nächte  gebucht hatten. Unmittelbar nach der Ankunft wurden die Räder wieder gereinigt, die Taschen vom Dreck befreit und dann waren wir noch an der Reihe.

Ruhetage am Mekong

02.11.2016 Fahrt auf dem Mekong von Pakbeng nach Luang Prabang  7,2 km und 27 Hm

Nach dem Frühstück in einer Bäckerei packten wir unsere 7-Sachen aufs Rad und machten uns auf zum Anlegesteg am Mekongufer.


Verladen der Räder

Unsere Räder wurden auf das Schiffsdach gelegt und mit ein paar Schnüren festgebunden. Die Taschen wurden unter verschiedenen Sitzen verstaut. Dann nahmen wir Platz auf dem Slowboot. Mit uns war eine bunte internationale Mischung von ca. 100 Personen an Bord, die sich im Notfall mit etwa 10 Schwimmwesten begnügen müssten.


Abfahrt von Pakbeng

Um 9:15 legte das Boot  ab und es folgte eine 7 ½ stündige Reise auf dem Mekong. Mal dichter Urwald, mal kleine Hütten mit Kühen und Wasserbüffeln und ab und an eine Anlegestelle säumten die Strecke. Viele Sandbänke und Felsen sowie einige Strudel und Engstellen mussten umschifft werden. Die Fahrt verlief recht ruhig und wurde wenige Male an Siedlungen unterbrochen, um Leute und Waren aufzunehmen.


Robinsonfeeling

Circa 7 km vor Luang Prabang befand sich die Anlegestelle und über steile Treppen mussten die Räder und das Gepäck hochgetragen werden.


Mühsam mussten wir unser ganzes Geraffel hochtragen

Danach wurde aufgesattelt und mit der Abendsonne fuhren wir nach Luang Prabang, wo eine schmale Holzbrücke unsere Nerven nochmals strapazierte.

Unser Hotel war bald gefunden und zum Abendessen ging es zur Abwechslung in ein mexikanisches Restaurant mit erstklassiger Küche.


Abwechslung zu Nudeln und Reis


03.11.2016 und 04.11.2016  Ruhetage in Luang Prabang

Mit einem gemütlichen Frühstück am Seerosenteich unseres Hotels begannen unsere Ruhetage.

Danach besichtigten wir die bedeutendsten Tempel der Stadt und schlenderten durch die Märkte.


Nationalmuseum


Mekongfische


Frösche gefällig?


Bambusbrücke über den Khan


Ihr seht, es geht uns gut


Brücke für Fußgänger, Radfahrer und Motorradfahrer. Für uns war es ein echter Horror, denn die Bretter hatten z.T. Zentimeter breite Fugen und schnabelten an den Enden.


Reiches Angebot. Für jeden ist etwas dabei.


Abends wir diese Straße für den Verkehr gesperrt und die Händler stellen ihre Stände auf.


Mönche bei ihrem morgendlichen Almosengang


Zusammenfluss des Khan in den Mekong


 
Am 4.11.2016 unternahmen wir mit dem Sammeltaxi noch einen Ausflug zum Tad Kuang Xi-Wasserfall und hatten so einen angenehmen und interessanten Tag.


In dichter Dschungellandschaft stürzt hier das Wasser des Kuang XI über große Kalkformationen mehr als 30 Meter in die Tiefe.


Auffangstation für asiatische Schwarzbären.


Minderheiten in ihrer Landestracht

Nach den beiden erholsamen Tagen folgen nun wieder einige recht anstrengende Bergetappen.

Zurück am Mekong 5. Reisebericht

 

30.10.2016 Nateuy – Oudomxay  79,5 km und 952 Hm

Bei kühlen 17°C und Nebel begann die heutige Etappe. In den ersten beiden Stunden kamen wir flott voran. Dann ging es über viele Kilometer bei allerdings gut fahrbarer Steigung zur 1101 m hohen Passhöhe. Wir durchfuhren viele sehr ärmliche Dörfer.

Die Menschen leben hier äußerst bescheiden und genügsam. In manchen Dörfern gab es überhaupt keine Einkaufsmöglichkeit und in den anderen nur das übliche. Links und rechts der Straße gibt es riesige Kautschukplantagen. Im Laufe des Vormittags lichtete sich der Nebel und gab den Blick frei auf die wunderschönen Berge von Nord Laos. Der Verkehr hielt sich sehr in Grenzen und die Straße war in gutem Zustand.

In jedem Dorf, das man durchfährt, freut man sich schon auf die „Sabaidee“ rufenden und winkenden Kinder. Die Menschen hier machen trotz ihrer Armut einen glücklichen und zufriedenen Eindruck.

Gegen 13:30 Uhr erreichten wir Oudomxay und schnell war ein Hotel gefunden. Den Nachmittag verbrachten wir, indem wir über den großen örtlichen Markt schlenderten und einige Leckereien probierten. Anhand der angebotenen Waren spiegelt sich die Nähe zu China wieder.

 

31.10.2016 Oudomxay – Muang Huon  92,5 km und 792 Hm

Der Start verlief wie in den letzten Tagen mit dichtem Nebel in der ersten Stunde und kühlen 17°C.


Nach 2 Stunden lichtet sich der Nebel und die Temperaturen steigen


Kinder auf dem Weg zur Schule

Unsere Route führte auf schmaler und ruhiger Straße entlang eines Flusses. Durch herrlichen Dschungel ging es bis auf 900 m Höhe.


Leider ist nur noch wenig vom Dschungel zu sehen

Später weitete sich das Tal und die ebenen Flächen wurden bewirtschaftet. Wieder durchfuhren wir viele sehr ursprüngliche Dörfer und wir genießen die Zurufe der Kinder, die aus den Häusern stürmen und uns zuwinken.


Webstuhl für Matten


Wo es möglich ist, wird Reis oder Bergmais angebaut


Reisernte

Leider wird in Laos viel Gelände an die Chinesen verpachtet, die dann den Urwald abholzen und dafür Palmöl-, Kautschuk- oder Bananenplantagen errichten.


Kautschukbaum wird angezapft

Viele Betriebe und Hotels sind fest in chinesischer Hand mit eigenem Personal. Inzwischen hat sich die Versorgungssituation verbessert. Das Angebot an gebratenen Nudeln, Tomaten, süßen Reisbällchen und Obst sorgt für wesentlich mehr Abwechslung auf dem Speiseplan. Und Baguette – das erste Brot seit der Heimat – konnten wir heute auf einem Markt kaufen.

 

01.11.2016  Muang Huon – Pakbeng (am Mekong) 52,8 km und 572 Hm

Auf staubigem und löchrigem Belag setzten wir heute unsere Tour Richtung Mekong fort. Wie gewohnt folgte jedem Anstieg sofort die entsprechende Abfahrt, sodass man keinen richtigen Rhythmus fand.


Ein ständiges Auf und Ab

Viele armselige Siedlungen mit vielen Kindern lagen auf unserem Weg. Für uns immer noch ein Schmunzeln wert sind die vielen Tiere, Hühner mit ihren Küken, große und kleine Schweine, Entenfamilien, Kühe mit Kälbern, Ziegen und faule Hunde, die sich alle mit uns auf der Straße tummeln.


Zur Freude der Kinder verschenkte Frieda Mandarinen


Zeitweise herrscht ein Sau-Verkehr

Riesige Bananenplantagen, für die der Urwald weichen musste, säumten unseren Weg. Erst als wir eine enge Schlucht erreichten und die Hänge steiler wurden, bot sich wieder eine grandiose Dschungellandschaft mit urwüchsigem Baumbestand. Chinesen bauten einen Stausee und betreiben ein Wasserkraftwerk.


Dschungel bis zum Straßenrand


Bootanlegestelle in Pakbeng

In Pakbeng fanden wir gleich ein GH mit Blick auf den Mekong.

Den Nachmittag verbringen wir mit Wäschewaschen, Räder putzen, Blog schreiben und relaxen auf schattiger Terrasse.

Somit haben wir den Rundkurs durch den Norden von Laos gut überstanden und freuen uns nun auf die morgige Schifffahrt auf dem Mekong nach Luang Prabang.